- Suchen von Personen in unwegsamem Gelände (Flächensuche)
- Suchen von vermissten, hilfsbedürftigen Personen anhand des Individualgeruches (Mantrailing)
- Suchen von vermissten Personen, die in eingestürzten Gebäuden eingeschlossen oder verschüttet sind (Trümmersuche)
- Suche von vermissten Personen im Wasser (Wassersuche)
- Retten der Personen aus dem Gefahrenbereich soweit möglich, ggf. die Veranlassung der Rettung
- Durchführung lebensrettender Sofortmaßnahmen bei diesen Personen
- Übergabe der Verletzten an den Sanitäts-/Rettungsdienst
Im Bayerischen Roten Kreuz werden Rettungshunde seit 1981 im In- und Ausland zur Erfüllung ihrer vorgenannten Aufgaben mit Erfolg eingesetzt. Das Ziel des BRK, binnen drei Stunden an jedem Ort Bayerns qualifizierte Rettungshunde in den Einsatz bringen zu können, wird seit Jahren erreicht.Mensch und Hund müssen einige Voraussetzungen erfüllen, um die verantwortungsvolle Aufgabe eines Rettungshundeteams zu erfüllen.
Die Staffel bietet dafür eine Spezialausbildung in Theorie und Praxis für Hundeführer und Hunde an.
Das Training und die Ausbildung sind sehr zeitintensiv und dauern ca. 2-3 Jahre.
Am Ende der Ausbildung steht die Prüfung zum Rettungshund. Diese Prüfung setzt einen erfolgreich absolvierten Eignungstest voraus.
Ein Rettungshundeteam wird wie folgt definiert (DIN 13050, Sept. 2002, Abs. 3.43):
„Ein Team besteht aus Hundeführer und Hund, dessen Aufgabe darin besteht, vermisste oder verschüttete Menschen zu suchen und zu orten. Es verfügt über eine Qualifikation, die der Mitwirkung im Katastrophenschutz entspricht."
Wir sind immer auf der Suche nach aktiven und engagierten Hundeführern.
Sie können jederzeit und unverbindlich unser Training besuchen und uns bei der Ausbildung zuschauen, damit sie sich selber einen Einblick verschaffen können.
Vereinbaren sie einen Termin mit uns. Sie sind herzlich willkommen.
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