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Wenn die Meldung lautet: Vermisste Person am Badeweiher!

Veröffentlicht am 28.04.2014
Quelle: BRK Weiden
Quelle: BRK Weiden
Quelle: BRK Weiden

 

Wasserwacht und Hundeführerstaffel machen sich mit groß angelegter Übung fit für die Saison
Pressath/Eschenbach/Weiherhammer, Neustadt/ Weiden. (myd) Um 8:30 am Samstag-Morgen schrillten zeitgleich die Funkwecker, bzw. die SMS-Alarmierung bei vielen aktiven Kräften der Wasserwachtsgruppen des Landkreises: „Am Badeweiher bei Dießfurt werden 3-4 Leute vermisst“.
Bereits nach 15 Minuten trafen die ersten Einsatzkräfte der OG Eschenbach am Badesee ein. Nach kurzer Zeit waren 51 Helfer der Wasserwachtortsgruppen des gesamten Kreisverbands samt Einsatzfahrzeugen, Motorbooten, Tauchausrüstungen und weiteren Gerätschaften vor Ort. Dazu gesellte die die Wasserwacht Hirschau mit ihrem speziellen Einsatzleitfahrzeug zur Unterstützung und Koordination. Ihnen allen wurde ein realistisches Szenario vorgestellt: Am Vorabend fand ein Junggesellenabschied in einem Partyzelt am Weiher statt. Morgens erwachen einige der Gäste und vermissen drei bis vier junge Männer. Dunkel können sich Gäste erinnern, dass in den frühen Morgenstunden als Mutprobe einige Gäste ins Wasser zum Schwimmen gegangen sind. Am Ufer fanden sie Kleidungsstücke, die sie schließlich dazu veranlasst haben, einen Notruf abzusetzen.
Die Vorbereitung und Planung lag in Händen Technischen Leiters der Kreiswasserwacht, Peter Sirtl, sowie seinem Stellvertreter Bernd Feustel. Bereits am frühen Morgen waren dazu der technische Dienst der Bereitschaft Neustadt am Kulm gekommen, um die Technischen Leiter zu unterstützen.
Der Weiher und auch das umgebende Gelände wurde in Suchbereiche eingeteilt. Für die Suche auf dem Land wurde zusätzlich die Rettungshundestaffel des BRK Weiden alarmiert. In Gruppen, bestehend aus Rettungstauchern, Motorbootführern, Rettungsschwimmern und Wasserrettern wurde Bereich für Bereich der Grund des Badeweihers abgesucht. Ebenso verfuhr die Rettungshundestaffel, die sich mit einer Einsatzleiterin, 7 Hundeführern und ebenso vielen ausgebildeten Hunden, sowie einem Helfer an der Übung beteiligten. Nach einiger Zeit der erfolglosen Suche wurde das Gebiet auf angrenzende Waldgebiete und Nachbargewässer ausgeweitet. Die Führungskräfte der einzelnen Gruppen kümmerten sich um die Koordinierung der Suche und waren zuständig für die Gewährleistung der Sicherheit der Einsatzkräfte. Kreisgeschäftsführer Franz Rath nahm ebenso Anteil an der Übung und freute sich über die vielen freiwilligen Kräfte, die für den Ernstfall probten. Nach mehr als drei Stunden konzentrierter Suche wurde die Übung mit dem Auffinden der vermissten „Person“ im Wasser beendet. Das Vorbereitungsteam hatte dazu eine Schaufensterpuppe versenkt. Der stellvertretende Vorsitzende der Kreiswasserwacht, Klaus Zwiebler beobachtete das geschehen mit kritischem Blick um bei der Manöverkritik den Rettungsteams der Wasserwacht entsprechende Verbesserungsvorschläge geben zu können. Mit einem gemeinsamen Mittagessen durch die Kochgruppe der OG Weiden stärkten sich die Helfer. In der anschließenden Nachbesprechung dankte Kreis-TL Peter Sirtl den Einsatzkräften und den Kameraden aus Amberg für das Engagement.
Kamerad Schmidt aus Amberg stellte das neue Einsatzleitfahrzeug vor und versprachen, dass dies auch zukünftig bei Einsätzen und Übungen Kreisübergreifend zur Verfügung stehe.
Im Großen und Ganzen, so Klaus Zwiebler hat alles sehr gut funktioniert. Aufgrund der Fortgeschrittenen Zeit werde die Details und einige Verbesserungsmöglichkeiten noch in einer internen Nachbesprechung mit Bildanalyse, zeitnah durchgesprochen. An die Adresse der Geschäftsführung sprach er die Bitte aus, sich das Einsatzleitfahrzeug aus Amberg anzusehen, den so etwas hätte die Kreiswasserwacht Weiden auch gerne.
Kreisgeschäftsführer Franz Rath hatte das Schlusswort. Auch er bedankte sich bei allen beteiligten, lobte den Einsatzeifer und beendete die Veranstaltung mit dem 3-fachen Patsch nass der Wasserwacht.

Wasserwacht und Hundeführerstaffel machen sich mit groß angelegter Übung fit für die Saison

 

Pressath/Eschenbach/Weiherhammer, Neustadt/ Weiden. (myd) Um 8:30 am Samstag-Morgen schrillten zeitgleich die Funkwecker, bzw. die SMS-Alarmierung bei vielen aktiven Kräften der Wasserwachtsgruppen des Landkreises: „Am Badeweiher bei Dießfurt werden 3-4 Leute vermisst“.


Bereits nach 15 Minuten trafen die ersten Einsatzkräfte der OG Eschenbach am Badesee ein. Nach kurzer Zeit waren 51 Helfer der Wasserwachtortsgruppen des gesamten Kreisverbands samt Einsatzfahrzeugen, Motorbooten, Tauchausrüstungen und weiteren Gerätschaften vor Ort. Dazu gesellte die die Wasserwacht Hirschau mit ihrem speziellen Einsatzleitfahrzeug zur Unterstützung und Koordination. Ihnen allen wurde ein realistisches Szenario vorgestellt: Am Vorabend fand ein Junggesellenabschied in einem Partyzelt am Weiher statt. Morgens erwachen einige der Gäste und vermissen drei bis vier junge Männer. Dunkel können sich Gäste erinnern, dass in den frühen Morgenstunden als Mutprobe einige Gäste ins Wasser zum Schwimmen gegangen sind. Am Ufer fanden sie Kleidungsstücke, die sie schließlich dazu veranlasst haben, einen Notruf abzusetzen.
Die Vorbereitung und Planung lag in Händen Technischen Leiters der Kreiswasserwacht, Peter Sirtl, sowie seinem Stellvertreter Bernd Feustel. Bereits am frühen Morgen war dazu der technische Dienst der Bereitschaft Neustadt am Kulm gekommen, um die Technischen Leiter zu unterstützen.


Der Weiher und auch das umgebende Gelände wurde in Suchbereiche eingeteilt. Für die Suche auf dem Land wurde zusätzlich die Rettungshundestaffel des BRK Weiden alarmiert. In Gruppen, bestehend aus Rettungstauchern, Motorbootführern, Rettungsschwimmern und Wasserrettern wurde Bereich für Bereich der Grund des Badeweihers abgesucht. Ebenso verfuhr die Rettungshundestaffel, die sich mit einer Einsatzleiterin, 7 Hundeführern und ebenso vielen ausgebildeten Hunden, sowie einem Helfer an der Übung beteiligten. Nach einiger Zeit der erfolglosen Suche wurde das Gebiet auf angrenzende Waldgebiete und Nachbargewässer ausgeweitet. Die Führungskräfte der einzelnen Gruppen kümmerten sich um die Koordinierung der Suche und waren zuständig für die Gewährleistung der Sicherheit der Einsatzkräfte.

 

Kreisgeschäftsführer Franz Rath nahm ebenso Anteil an der Übung und freute sich über die vielen freiwilligen Kräfte, die für den Ernstfall probten. Nach mehr als drei Stunden konzentrierter Suche wurde die Übung mit dem Auffinden der vermissten „Person“ im Wasser beendet. Das Vorbereitungsteam hatte dazu eine Schaufensterpuppe versenkt.

 

Der stellvertretende Vorsitzende der Kreiswasserwacht, Klaus Zwiebler beobachtete das geschehen mit kritischem Blick um bei der Manöverkritik den Rettungsteams der Wasserwacht entsprechende Verbesserungsvorschläge geben zu können. Mit einem gemeinsamen Mittagessen durch die Kochgruppe der OG Weiden stärkten sich die Helfer. In der anschließenden Nachbesprechung dankte Kreis-TL Peter Sirtl den Einsatzkräften und den Kameraden aus Amberg für das Engagement. Kamerad Schmidt aus Amberg stellte das neue Einsatzleitfahrzeug vor und versprachen, dass dies auch zukünftig bei Einsätzen und Übungen Kreisübergreifend zur Verfügung stehe.


Im Großen und Ganzen, so Klaus Zwiebler hat alles sehr gut funktioniert. Aufgrund der Fortgeschrittenen Zeit werde die Details und einige Verbesserungsmöglichkeiten noch in einer internen Nachbesprechung mit Bildanalyse, zeitnah durchgesprochen. An die Adresse der Geschäftsführung sprach er die Bitte aus, sich das Einsatzleitfahrzeug aus Amberg anzusehen, den so etwas hätte die Kreiswasserwacht Weiden auch gerne.Kreisgeschäftsführer Franz Rath hatte das Schlusswort. Auch er bedankte sich bei allen beteiligten, lobte den Einsatzeifer und beendete die Veranstaltung mit dem 3-fachen Patsch nass der Wasserwacht.

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